Orniplan
Orniplan
Beratung, Planung, Gutachten im Naturbereich
Wiedingstr. 78, CH–8045 Zürich, Tel. ++41 (0)44 451 30 70  

Aktuelles aus der Orniplan (Juni 2016)

Mosaikartige Feldbewirtschaftung im Gebiet Schurtannen, Menzingen.

Feldlerchen im Gebiet Schurtannen, Menzingen
Die Feldlerche ist ein Charaktervogel von Ackerbau- und Wiesenflächen. Die Hochfläche zwischen Hasental und Schurtannen südwestlich von Menzingen ZG (830 m ü.M.) ist der einzige Ort im Kanton Zug, wo sich bis heute ein nennenswerter Brutbestand der Feldlerche halten konnte. Bei dem kantonalen Brutvogelinventar 2010/11 wurden hier 13 Brutreviere gezählt. Eine Wiederholungskartierung im Jahr 2016 im Auftrag des Zuger Vogelschutzes soll darüber Aufschluss geben, ob sich der Bestand seither verändert hat. Wegen der erhöhten Lage und den rasch abtrocknenden Böden über dem Menzinger Schotter ist das ackerbauliche Ertragspotenzial mässig. Die Parzellen sind relativ klein, die Fruchtfolge recht breit und der Ackerbau wird eher mit «low input» betrieben. Dies schafft insgesamt recht gute Brutbedingungen für die Feldlerche.  (13.05.2016)

Balzfütterndes Flussseeschwalbenpaar auf einer Installation der Orniplan in Horgen ZH.

Flussseeschwalben-Förderung à la Orniplan findet Beachtung
Die elegante Flussseeschwalbe kann durch Anbringen spezieller Brutflosse auf Stehgewässern gefördert werden. Am Zürichsee und an anderen grossen Seen taugt dieses Rezept allerdings bald nichts mehr: zu viel Störungsbetrieb, zu viele Mittelmeermöwen als Konkurrenten am Brutplatz und Konflikte zu anderen Schutzzielen innerhalb von Seeschutzzonen. Not macht erfinderisch: Die Orniplan baute 2013 eine neue Form von Brutplatz auf ein ufernahes Flachdach und initialisierte die schwierige Erstansiedlung dieses Koloniebrüters mit Tricks. 2015 brüteten dann die ersten Flussseeschwalben auf Flachdächern. Aktuell liessen sich bereits wieder Flussseeschwalben in Horgen und und eine weitere Flachdach-Bruthilfe konnte von der Orniplan in der Stadt Zürich am Mythenquai installiert werden. Die Presse hat prominent darüber berichtet. Unterstützung findet das Projekt beim ZVS/BirdLife Zürich, beim Naturschutzverein Horgen, bei der Fachstelle Naturschutz Kanton Zürich sowie bei Grün Stadt Zürich.  (26.04.2016)

Singwarten im Bereich von locker bewachsenen Magerwiesen, Buntbrachen und ungeteerten Wegen: der Lebensraum für bis zu 10 Brutpaare der Heidelerche.

Brutvogel-Oase Randen SH weiterhin betreut.
Im Auftrag des Planungs- und Naturschutzamts Kanton Schaffhausen führt die Orniplan 2016 wiederum eine Gesamtkartierung aller Indikator-Vogelarten auf den Hochflächen des Randens (Gemeinden Bargen, Merishausen, Schaffhausen, Beringen, Siblingen, Beggingen) durch. Neben dem letzten Standort der Heidelerche in der Nordostschweiz, findet man auf dem Randen noch eine Population des Baumpiepers. Ferner ist das Gebiet immer wieder Fundort von Überraschungen, so z.B. Winterbeobachtungen des Raubswürgers. Parallel dazu werden die Buntbrachen und Extensivierungsmassnahmen abgelöst bzw. weitergeführt.  (29.03.2016)

Biodiversität in der Stadt im raschen Wandel.

Nachhaltigkeitsindikator «Cercle Indicateurs» wird 2016 zum zweiten Mal erfasst.
Das Bundesamt für Statistik publiziert im «Cercle Indicateurs» verschiedene Kennwerte zu den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz. Ein Indikator ist auch die Biodiversität, welche in unseren Städten angetroffen wird. Mit Hilfe der Vögel als Bioindikatoren wird ein entsprechender Kennwert in 16 Städten erhoben, zum zweiten Mal nach 2012. Die Orniplan koordiniert die anspruchsvolle Aufgabe in allen Landesteilen im Auftrag des Bundesamts für Raumentwicklung und des Bundesamts für Statistik. (02.02.2016)

Vertiefungskurs ornithologische Feldkartierung
Im Rahmen des Kursprogramms von ZVS/BirdLife Zürich und in Zusammenarbeit mit dem Avimonitoring-Programm findet zwischen April und September zum 5. Mal ein Vertiefungskurs ornithologische Feldkartierung statt. Die Theorieabende werden ergänzt mit 3 Wochenend-Exkursionen und 3 Halbtagesexkursionen zur Erlernung der Erhebungsmethoden. Voraussetzung für den Kurs ist ein absolvierter Feldornithologen-Kurs oder gleichwertige Kenntnisse. (18.12.2015)

Ein langjährig besetzter Eisvogelbrutplatz am Hochrhein.

Eisvögel lieben den Hochrhein.
Die Orniplan betreut seit 2002 den Aktionsplan Eisvogel der Fachstelle Naturschutz zur Förderung des Eisvogels im Kanton Zürich. Derzeit brüten im Kanton Zürich knapp 30 Eisvogelpaare, etwa ein Viertel davon am Rhein. Die Beobachtungen der Eisvögel am Hochrhein unterstreicht die Wichtigkeit des Lokalbestands im Rhein und zeigt unerwartete Qualitätsmerkmale.  (15.12.2015)

Hecke Wissenbach/Mettmenstetten in den Jahren 1975 und 1985.

Fotoarchiv der Naturschutzobjekte im Kanton Zürich
Im Analogarchiv der Orniplan befinden sich rund 2'000 Schwarzweissbilder aus den Jahren 1975, 1985 (und z.T. 1995). Sie zeigen den Zustand kantonaler, regionaler und kommunaler Naturschutzobjekte in den 171 Zürcher Gemeinden jeweils fotografiert an demselben Standort in den Monaten September und Oktober. Vor der Auflösung dieses Archivs sind sämtliche Fotos von der Orniplan digitalisiert und katalogisiert worden. Die Fotos bilden einen Fundus für verschiedene Zwecke (Erfolgskontrolle, Broschüren, Vereine, etc.) und können jetzt Online durchsucht und eingesehen werden. Gegen eine bescheidene Bereitstellungsgebühr können die Bilddateien für Illustrations- und Dokumentationszwecke bezogen werden. Durchstöbern Sie selbst die historischen Fotos in der Rubrik Bildarchiv(01.11.2015)

Zwei 8er-Batterien Dohlennistkästen wurden auf 9m hohe Telephonmasten aufgesetzt.

Mehrfamilienhaus für Dohlen - Ersatzmassnahme zur Erhaltung von Nistplätzen einer gefährdeten Art
Auf dem Sport- und Erlebnisparks der Migros in Schwerzenbach ZH haben sich 2014 im Gerüst des Hochseilparks Dohlen angesiedelt. Dabei entstanden Konflikte mit dem Betrieb. Auf Initiative der IGLU Volketswil und mit Unterstützung des ZVS/BirdLife Zürich und der Migros wurden im Oktober 2015 zwei «Mehrfamilienhäuser nach Bauart Orniplan» mit je 8 Nistmöglichkeiten in unmittelbarer Nachbarschaft angebracht. Diese sollen als Ausweichplätze zur Verfügung stehen, wenn die Nistplätze im Seilpark verschlossen werden. Die trommelförmigen Nistkästen umfassen das Ende der Masten, wurden von der Orniplan entworfen und von der Schreinerei Stiftung Bühl hergestellt. (20.10.2015)

Feuerwerk lockt zwar Zehntausende von Menschen an, vertreibt aber fast ebenso viele Wasservögel. Foto: sylvesterzauber.ch

Einfluss von Feuerwerk auf Vögel.
Im Winter 2013/14 und 2014/15 hat die Orniplan den Einfluss des Grossfeuerwerks «Sylvesterzauber» am Zürichsee auf Wasservögel untersucht. Das Feuerwerk vertreibt selbst die störungstoleranten Wasservögel en masse. Die Wasserflächen werden aber innert weniger Tage wieder besiedelt. Die Ergebnisse der Studie wurden inzwischen in der Fachzeitschrift Ornithol. Beob. publiziert.  (06.10.2015)

Einführung in die Geheimnisse des Vogelzugs, 3teiliger Kurs im Winter 2015/16.

Neue Kurse zu vogelkundlichen Themen im Winter 2015/16
Profitieren Sie von vogelkundlichen Kursen mit Beteiligung der Orniplan: «Faszination Vogelzug», Kurs Volkshochschule Zürich «Der Eisvogel - Fliegender Edelstein», Kurs & Exkursion Volkshochschule Zürich «Internet Meldeplattformen für Naturbeobachtungen», Kurs Ala, Schweizerische Gesellschaft für Vogelkunde und Vogelschutz  (28.08.2015)

Im Zürcher Unterland gibt es in den meisten Gemeinden wertvolle Biodiversitätsförderflächen am Siedlungsrand.

10 weitere Gemeinden ab 2015 mit Vernetzungsprojekten
Zur Förderung einer ortstypischen Flora und Fauna können Landwirte jetzt in 10 weiteren Gemeinden im Zürcher Unterland für ihre Biodiversitätsförderflächen BFF Beiträge erhalten. Darin sind Massnahmen wie flexibler Schnittzeitpunkte, Staffelschnitt, Rückzugsstreifen oder Kleinstrukturen definiert, welche die BFF als Lebensräume für Pflanzen und Tiere aufwerten werden und für deren Umsetzung die Landwirte bis zu 1000 CHF/ha erhalten. Die Orniplan hat in Zusammenarbeit mit Festland termingerecht drei Vernetzungsprojekte 2015-2022 erarbeitet (Rümlang, Kloten & Opfikon sowie 7 Gemeinden im und um das Embrachertal). (16.06.2015)

Naturnahe Ufer am Zürichsee: Brutplätze für Drosselrohrsänger, Haubentaucher und diverse andere Lebensraumspezialisten.

Brutvögel in den Uferzonen am Zürichsee
Im Auftrag des Zürichsee Landschaftsschutzes ZSL und mit Unterstützung aller drei Anrainerkantone führt die Orniplan 2015 eine vollständige Brutvogelkartierung in den Uferzonen des Zürichsee durch. Die aktuelle Lebensraumsituation soll beurteilt werden, insbesondere im Hinblick auf die in den letzten Jahren ausgeführten Aufwertungsmassnahmen wie Uferschutzzonen, Schilfförderung, etc. (16.06.2015)

Diskussion der jüngsten Ergebnisse und Austausch von Fachwissen an der Avimonitoring-Tagung vom 28.2.2015 in Zürich.

Avimonitoring - 40 Jahre im Dienste des Naturschutzes.
Im Jahr 1975 startete der ZVS/BirdLife Zürich bereits ein «citizen science» Projekt: das Ornithologische Inventar. Über 100 ehrenamtliche Fachspezialisten führen jährlich standardisierte Zählungen der Brutvögel aus, um daraus den Zustand der Schutzgebiete oder unserer Lebensräume abzuleiten. 127 Ornithologen trafen sich am 28.2.2015 zum 40. Mal. Sie informierten sich über die unfassbaren Wanderfalkenvergiftungen, Vogelschutz an Fliessgewässern und hörten einen stimulierenden Vortrag von Norbert Schäffer, Landesbund für Vogelschutz in Bayern, zum Thema «Welchen Vogelschutz wollen wir?».
Auf die 41. Brutsaison wurde ein neuer Stimmentrainer eingeführt und eine Auswertung über die Wahrnehmung des Wandels der Vogelwelt für Aug und Ohr (31.03.2015)

Die Vorschläge einer verbesserten Nutzungslenkung im WZV Neeracherried basieren auf der Analyse verschiedenster Grundlagen wie Besucherströme, Wegnetz, Lärm, etc.

Nutzungslenkungskonzept für das Wasser- und Zugvogelreservat WZV Neeracherried.
Im Auftrag von Jagd und Fischerei Kanton Zürich und des SVS/BirdLife Schweiz erarbeitete die Orniplan ein Konzept, wo und wie die verschiedenen Nutzungen (Spaziergänger, Velo, Hundespaziergänger, etc.) im Neeracherried abgehalten werden sollten, um den Schutzwert des Gebiets sicherzustellen. Überdies wurden Vorschläge gemacht, wo mit welchen Einrichtungen attraktivere Einblicke ermöglicht werden sollten. (31.03.2015)

Fliessgewässer - auch für Vögel wie Eisvogel, Wasseramsel und andere wichtige Primärlebensräume.

Grundlagen zur Förderung von Brutvögel an Fliessgewässern - neue Publikation aus «Wasser Energie Luft».
Im Auftrag des ZVS/BirdLife Zürich und des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft Kanton Zürich hat die Orniplan einen Grundlagenbericht erstellt über die ornithologische Vielfalt an Gewässern im Kanton Zürich und Fördermöglichkeiten. Dabei wurde das ganze Gewässernetz beurteilt. Lesen Sie mehr dazu in der jüngsten Publikation aus dem WEL (11.12.2014)

Artenreiche Eichenwälder auf mageren Böden prägen viele Wälder im Reiat. Im Südranden, dem anderen eichenreichen Wald im Kanton Schaffhausen (Bild), stehen viele mächtige Eichen auf wüchsigen Böden, die inzwischen als Sonderwaldreservate ausgeschieden sind.

Mittelspechtkartierung im Reiat
Im Auftrag des Kantonsforstamts Schaffhausen wird die Orniplan 2014 in den Wäldern des «Reiat» SH (Gemeinden Büttenhardt, Dörflingen, Lohn, Stetten, Thayngen) sämtliche Mittelspechtvorkommen lokalisieren. Damit wird eine schmerzliche Kenntnislücke geschlossen. Im Kanton Schaffhausen ist bisher nur bekannt, dass im riesigen Waldkomplex des Südrandens ein bedeutender Mittelspechtbestand lebt. Das Kantonsforstamt Schaffhausen hat in diesem Grosswald aufgrund der Orniplan-Erhebungen 2005 inzwischen umfangreiche Sonderwaldreservate ausgeschieden, in denen über zwei Dutzend Mittelspechtpaare brüten. (14.02.2014)

Die Pflegemassnahmen und Wasserhaushalt spielen eine entscheidende Rolle für die Entwicklung der Biodiversität im Schutzgebiet Neeracherried / Neerer See.

Entwicklungsplan für das Schutzgebiet Neeracherried
Die Fachstelle Naturschutz Kanton Zürich, der SVS/BirdLife Schweiz und die Ala, Schweizerische Gesellschaft für Vogelkunde und Vogelschutz, haben Fredy Leutert und der Orniplan den Auftrag erteilt, für das Gebiet Neeracherried / Neerer See (> 130 ha) einen Entwicklungsplan auszuarbeiten. Darin sollen die Schutzziele dargelegt und auf die aktuelle Situation justiert werden. Die Ableitung dieser Schutzziele aus dem Ist-Zustand ist aufzuzeigen. (14.02.2014)

Die Verbreitung des Rotmilans hat sich in den letzten 20 Jahren sicher wesentlich verändert.

Neuer Schweizer Brutvogelatlas - auch im Kanton Zürich wird kartiert
Die Vogelwarte Sempach erstellt 2013-2016 den dritten Schweizer Brutvogelatlas. Die Felderhebungen werden durch Freiwillige mit Spezialkenntnissen durchgeführt. Die Orniplan hat in Absprache mit dem ZVS/BirdLife Zürich die Funktion des regionalen Koordinators Zürich übernommen. Am 23. Februar 2013 findet nachmittags im Volkshaus ein regionaler Einführungskurs statt (Einladung herunterladen). Seit dem 7. Januar 2013 läuft zudem im Rahmen des Kursprogramms ZVS/BirdLife Zürich ein Kartierkurs der Orniplan, wo sich weitere 23 Spezialisten zu Kartierern ausbilden lassen. (11.01.2013)

Felsen - hier ein Uhu-Standort - im Kanton Zürich; unscheinbar aber von vielen Spezialisten bewohnt.

Inventar ornithologisch bedeutender Felsen im Kanton Zürich.
Felsen sind für verschiedene Vogelarten (Wanderfalke, Uhu, Kolkrabe etc.) entscheidende Standortfaktoren. Im Kanton Zürich wurden über 600 geomorphologische Objekte auf ihre Eignung als Brutplatz für Felsenbrüter geprüft. Rund zwei Dutzend Felsen werden als geeignet eingestuft, obschon der Kanton Zürich ausserhalb der Gebirgskantone liegt. Die Arbeit entstand im Auftrag von ZVS/BirdLife Zürich mit Unterstützung der Fachstelle Naturschutz Kanton Zürich (28.11.2012)

Zeitgemässe, zweisprachige Arbeitstools im Internet für Projekte mit vielen Stackholdern.

Nachhaltigkeitsindex für Kantone und Gemeinden in der Schweiz
Im Auftrag des Bundesamts für Raumentwicklung ARE initialisierte die Orniplan einen Neustart zur Erfassung der Dimension Biodiversität - Brutvögel im Rahmen des Cercle Indicateurs. Derzeit machen 16 Städte in der Schweiz mit, von St. Gallen bis Onex GE. Der Auftrag umfasste die Entwicklung einer robusten Feldmethode und die Bereitstellung zeitgemässer Feldunterlagen und Auswerteverfahren im Internet. (20.02.2012)

Das Braunkehlchen - ein stark bedrohter Wiesenbrüter (Foto: Marek Szczepanek/Wikimedia Commons).

Intensivierter Schutz der letzten Zürcher Braunkehlchen
In der Moorlandschaft Hirzel brütet die letzte Braunkehlchen-Population des Kantons Zürich. Im Auftrag von ZVS/BirdLife Zürich und der Fachstelle Naturschutz Kanton Zürich überwachte die Orniplan das Brutgeschehen 2011 der fünf Paare intensiv und leitete Schutzmassnahmen für die Bruten ein, um diese Population zu erhalten. (29.08.2011)

Die Randen-Hochflächen - ein Ausnahmelebensraum für Heidelerche, Wanstschrecke und co.

Schutz der Heidelerche auf dem Schaffhauser Randen
Erstmals seit 2005 kartierte die Orniplan im Auftrag des Planungs- und Naturschutzamts Kanton Schaffhausen wieder die ganze Fläche des Schaffhauser Randen und stellte fest, ob die seit einigen Jahren umgesetzten Massnahmen einen Einfluss auf Heidelerche, Baumpieper und co. zeigen. (29.08.2011)
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